Die Kongo-Konferenz 1884/85 in Berlin und der Wettlauf um Afrika

Der Berliner Kongress, bei dem Reichskanzler Bismarck sich als „ehrlicher Makler“ so vorzüglich, weil scheinbar jenseits aller schnöden Parteiinteressen stehend, präsentieren konnte, lag erst sechs Jahre zurück, als die Reichshauptstadt erneut in die Gastgeberrolle für ein bedeutendes internationales Zusammentreffen rückte. Von November 1884 bis Februar 1885 tagte in Berlin eine Konferenz, die nichts weniger als Regeln für die Aufteilung eines Kontinents beschlossen hat. Zwar wäre es falsch zu behaupten, dass Afrika in Berlin unter interessierten oder meistbietenden Kolonialmächten aufgeteilt worden ist, aber an dem in zahlreichen Diskussionen, Informationsveranstaltungen, Vorträgen und Gesprächen erarbeiteten Ergebnis ist nicht zu rütteln: Mit der Kongoakte ist für auswärtige Mächte, die sich bei ihrem Tun nicht länger in die Quere kommen sollten, ein Regelwerk für die möglichst reibungslose Inbesitznahme kolonialer Territorien auf dem afrikanischen Kontinent geschaffen worden. Übrigens ohne das ein einziger davon Betroffener, ein Einheimischer, daran teilgenommen hätte.

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1. Afrika: Ein Kontinent weckt Begehrlichkeiten.

Vor langer Zeit

Dass der afrikanische Kontinent dazu angetan ist, Begehrlichkeiten bei Ortsfremden zu wecken, war den Berliner Konferenzteilnehmern wohlvertraut und beileibe kein neuartiges Phänomen des letzten Drittels des 19. Jahrhunderts, kein Alleinstellungsmerkmal des Hochimperialismus. Bereits der mächtige ägyptische Pharao Ramses III. musste sich zu Beginn des 12. vorchristlichen Jahrhunderts den in mehreren Angriffswellen über das Mittelmeer vorgetragenen Attacken der sogenannten Seevölker erwehren. Wer sie überhaupt waren, ist eine bis heute nicht wirklich geklärte Frage. Kamen sie aus der Ägäis, aus dem westlichen Anatolien oder doch Illyrien? Jedenfalls verstrickten sie die glanzvolle Hochkultur des Neuen Reiches in einen Existenzkampf am Nildelta, in dem für die Ägypter soeben das Schlimmste abgewendet werden konnte.  Andere – wie die Hethiter im zentralen und östlichen Kleinasien oder die Einwohner Trojas – hatten nicht so viel Glück. Das Ende der Bronzezeit war gekommen!  

Von den ersten tatsächlich durchgeführten Koloniegründungen durch auswärtige Mächte in Afrika kann man daher nicht vor dem Erscheinen der ursprünglich an der Küste des heutigen Libanon sesshaften Phönizier sprechen. Diese den mittelalterlichen Kauffahrern der norddeutschen Hanse nicht unähnlich agierenden levantinischen Händler – ihr Metier war zwar nicht der Transport und Vertrieb von Hering oder Stockfisch, sondern Bekanntheit erlangten sie vor allem durch ihre Fähigkeit zur Gewinnung von Purpur als Farbstoff und die daran anschließende kunstvolle Bearbeitung von kostbaren Gewändern und Stoffen – haben der schriftlichen Überlieferung zufolge um 1100 v. Chr. das tunesische Utica gegründet. Die Aussagekraft der archäologischen Befunde hingegen macht das 8. Jahrhundert v. Chr. für die Anlage einer ersten Siedlung dortselbst wahrscheinlicher. Ähnliche Datierungen dürften für das als hartnäckiger Widersacher Roms ungleich bekanntere Karthago im Golf von Tunis und Lixus an der atlantischen Nordwestküste Marokkos jenseits der Säulen des Herakles, der Straße von Gibraltar, vorausgesetzt werden. 

Die Motive für die Anlage urbaner Siedlungen, von Pflanzstädten, fernab der Heimat sind vorrangig wirtschaftlicher Natur gewesen. Doch ein entscheidender weiterer Grund muss bestanden haben. So wie die pilgrim fathers des 17. Jahrhunderts ohne religiöse Verfolgung wohl kaum die gefahrvolle Schiffspassage über den Atlantik angetreten hätten, um in der Neuen Welt ihr Glück zu suchen und ihren Glaubensvorstellungen entsprechend zu leben, so wird es in Tyros oder Sidon, in den Städten an der Levanteküste eine Art von sozialer Pression oder sonstiger Verfolgung, eine Art von Bevölkerungsdruck gegeben haben, die neben ökonomischen Gründen in Betracht zu ziehen ist. Die nahezu zeitparallel erfolgende griechische Kolonisation im Mittelmeerraum, im östlichen Nordafrika sind etwa das im 7. Jahrhundert v. Chr. gegründete Kyrene oder wenig später Naukratis zu nennen, findet ihre Erklärung jedenfalls in einer signifikanten Überbevölkerung der Poleis, der Städte, des Mutterlandes.

Doch was glaubten Phönizier und Griechen, dann nach der Zerstörung Karthagos im 3. Punischen Krieg 146 v. Chr. die Römer und ab dem siebten nachchristlichen Jahrhundert die Araber außer Siedlungsraum eigentlich in Nordafrika zu finden? 

Sie trafen zunächst auf einen Kontinent, dessen nördlicher fruchtbarer Küstensaum sehr viel weiter nach Süden reichte als das heute der Fall ist. Den Römern galten ihre durch ein Straßennetz von hoher Qualität miteinander verbundenen nordafrikanischen Provinzen geradezu als Kornkammern des Imperiums, ausreichende Niederschlagsmengen waren ganz offensichtlich vorhanden. Der Prozess der Desertifikation, der immer weitere Landstriche umfassenden Verwüstung, war lange nicht so weit fortgeschritten wie in unserer Gegenwart und in dem Wissen, dass die letzte Feuchtzeit in der mittlerweile mehr als 9 Millionen Quadratkilometer Fläche umfassenden Sahara vor rund 6000 Jahren zum Ende gekommen ist. Die Sahara war damals vielerorts eine grüne Steppe mit Flüssen und Seen. Der populäre Roman von Michael Ondaatje „Der englische Patient“  illustriert mit den hier thematisierten Felszeichnungen in der „Höhle der Schwimmer“ im Südwesten Ägyptens das erstaunliche Phänomen, das minimale periodische Schwankungen in der Erdbahn um die Sonne allmählich beendet haben. Um möglichen Missverständnissen oder Fehldeutungen vorzubeugen: Es gibt natürlichen Klimawandel. In diesem Fall hat er stattgefunden. Daneben gibt es den anthropogen verursachten, menschengemachten Klimawandel, der seit dem Beginn der Industrialisierung im späten 18. Jahrhundert in Europa durch Schadstoffemissionen von Verbrennungsprozessen nachteilige Folgen für Klima und Umwelt mit sich bringt.

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4. Timgad in Algerien: Zur Römerzeit umgeben von blühenden Landschaften.

Von den im Vergleich zu heute günstigeren naturräumlichen Gegebenheiten haben Phönizier, Griechen, Römer und Araber zweifelsohne hinsichtlich beeindruckender landwirtschaftlicher Erträge enorm profitiert. Um nur ein Beispiel in diesem Zusammenhang zu geben: Die Anlage von Olivenhainen zur Ölgewinnung machte ein pflanzliches Naturprodukt zum eigenen Gebrauch oder Export verfügbar, dass gleichermaßen als Nahrungsmittel, Lichtquelle oder Mittel zur Körperpflege Verwendung finden konnte. Zu einer vollumfänglichen Durchdringung oder auch nur ansatzweisen Beherrschung des überwiegenden Teils des afrikanischen Kontinents war dennoch keine dieser frühen und in ihrer Zeit führenden Schriftkulturen willens oder in der Lage. Während etwa die Strecke von Kapstadt nach Alexandria in der Luftlinie rund 7300 Kilometer misst und die Entfernung zwischen dem südlichsten und nördlichsten Punkt Afrikas, zwischen Kap Agulhas in Südafrika und Ras ben Sakka in Tunesien ungefähr 8000 Kilometer beträgt, lag das nordafrikanische Gebiet, das effektiv von den Römern beherrscht wurde in einer Entfernung von maximal 650 Kilometern vom Mittelmeer. Innerhalb ihrer fünf Provinzen Mauretania Tingitana, Mauretania Caesariensis, Africa Proconsularis, Cyrenaica und Aegyptus war auch das lediglich bei der letztgenannten kaiserlichen Provinz der Fall. In Teilen der dem heutigen Libyen entsprechenden Cyrenaica beschränkte sich die Herrschaftsgewalt des Imperium Romanum oft nur auf einen 100 Kilometer breiten Küstenstreifen. Einige Jahrhunderte später lässt sich feststellen, dass das gesamte Territorium, das mehr als 1500 Kilometer von der Nordspitze des Kontinents entfernt war, außerhalb der von den Arabern beanspruchten Zone lag, der 2600 Kilometer nördlich des Äquators verlaufende Wendekreis des Krebses wurde von ihnen nicht tangiert, 80 Prozent Afrikas in Nord-Süd Ausrichtung blieben also im Ergebnis sich selbst überlassen und waren keiner fremden Macht unterworfen.  

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Bekanntermaßen haben die Europäer im 15. Jahrhundert das Zeitalter der Entdeckungen eingeläutet. Als wagemutige Pioniere waren anfangs vor allem die Portugiesen unterwegs. Neuartige hochseefähige Schiffstypen, Fortschritte in der Kartographie, verbesserte nautische Instrumente und die konkurrenzlose Feuerkraft der Schiffsgeschütze bildeten gemeinsam den Mix technologischer Überlegenheit der Europäer gegenüber den Völkern der übrigen Kontinente, wie der Historiker Paul Kennedy im „Aufstieg und Fall der großen Mächte“ vor mehr als drei Jahrzehnten überzeugend dargelegt hat. 1488 erreichte Bartolomeu Dias das Kap der Guten Hoffnung im Süden Afrikas und bahnte so den Kurs für Vasco da Gama zehn Jahre später auf seinem Seeweg nach Indien. Handelsstützpunkte, Kontore und Häfen wurden an günstig erscheinenden Orten angelegt. Den Portugiesen folgten dabei vor allem Niederländer, Briten und Franzosen nach. Doch selbst zu Zeiten der Kongo-Konferenz in den 1880er Jahren waren weite Teile des afrikanischen Kontinents im Osten, im Südwesten und in Äquatornähe sich selbst überlassen und keiner fremden Macht zugehörig. Die sich in den 1830er Jahren in Südafrika auf den Weg ins Landesinnere etliche hundert Kilometer von der Küste entfernt aufmachenden Trekker oder Vortrekker, die später als Buren bezeichnet wurden, bildeten eine Ausnahme. Unzufrieden mit der britischen Dominanz am Kap, deren Lebensart, Kultur, Sprache und Rechtssystem nicht akzeptierend, wollten diese ursprünglich niederländisch stämmigen Siedler Weideland für ihre Familien erschließen. So entstanden der Oranje-Freistaat und die Südafrikanische Republik Transvaal. Umfangreiche Goldfunde im Witwatersrand bei Johannesburg im Jahr 1886 führten schlussendlich zu unlösbaren Konflikten mit den erweiterte Teilhabe an den dortigen Reichtümern anstrebenden Briten, die 1899 in den Burenkrieg mündeten. Doch das ist eine andere Geschichte, die hier jetzt nicht weitererzählt wird.

Sklaven und Gold

Die Sahara hatte sich stets als wirkungsvoller, wenn auch keineswegs undurchdringlicher Sperrriegel erwiesen. Wer südlich der großen Wüste wirtschaftliche Aktivitäten entfalten wollte, konnte dies durch Anlage von Stützpunkten oder Städten direkt an der Küste tun. Die im 11. Jahrhundert von Arabern im heutigen Kenia gegründete Stadt Mombasa, wichtigster Hafen der Ostküste, ist ein Beispiel dafür. Oder man wurde Teilnehmer am entbehrungsreichen und gefahrvollen Transsaharahandel. Doch welche Güter hätten die damit verbundenen Anstrengungen gerechtfertigt?

Hauptmotiv für den Transsaharahandel war die Aussicht auf den Erwerb von Gold und Sklaven. Deshalb machten sich Karawanen von Kairo, Tripolis, Tunis oder Algier auf den Weg nach Westafrika, um die begehrten Waren gegen Salz, Stoffe oder Waffen einzutauschen. Bereits antike Aufzeichnungen berichten davon, dass der in punischen Diensten befindliche Hanno der Seefahrer im 5. Jahrhundert v. Chr. an die Guineaküste, die später nach ihren bevorzugten Exportgegenständen in Pfeffer-, Elfenbein- Gold- und Sklavenküste unterteilt wurde, vorgestoßen ist. Das bedeutet: Ein ganz grundsätzliches geographisches Wissen um die Gegebenheiten und Verhältnisse vor Ort ist seit dieser Zeit innerhalb der Stadtmauern der ortsfremden Kolonialmacht Karthago vorhanden gewesen. Griechen, Römer und Araber sind in der Terminologie von Karl Marx ebenfalls Sklavenhaltergesellschaften gewesen, die ein vergleichbares dauerhaft auf den Handel mit Menschen gerichtetes wirtschaftliches Interesse an den Tag legten.

Die frühneuzeitlichen Europäer schließlich standen den zeitlich früheren antiken und mittelalterlichen Hochkulturen bei ihrer schaurigen Geschäftstätigkeit in nichts nach, wie etwa im Jahr 1482 an der Errichtung von Fort São Jorge da Mina – bekannt als Elmina Castle – an der Goldküste, dem heutigen Ghana, sichtbar wird.

Es waren Orte wie dieser, wo allmählich der berüchtigte transatlantische Dreieckshandel etabliert wurde. Allein im Zeitraum von 1701 bis 1800 wurden mehr als zweieinhalb Millionen schwarze Sklaven von Afrika nach Amerika verbracht, um dort etwa die mühevolle Arbeit auf den Zuckerrohrplantagen in der Karibik zu verrichten. Erst 1807 erließen die Briten ein Verbot des Sklavenhandels, doch sollte es noch bis 1865 dauern, bis die allgegenwärtige Sklaverei, Geschäftsgrundlage nahezu jeder Baumwollplantage in den Südstaaten der USA, am Ende des Civil War abgeschafft worden ist.

Wieder in Berlin

Als weiße Flecken auf der Landkarte verzeichnete Gebiete über die man wenig bis gar nichts wusste, besser gesagt als Europäer nichts wusste, sind im Verlauf des 19. Jahrhunderts zusehends weniger geworden. Dafür hatten erkenntnishungrige Forschungsreisende und wagemutige Abenteurer gesorgt. Ein Schwerpunkt ihrer Missionen lag in der Erkundung von Flussläufen. Waren sie schiffbar und für Warenverkehr nutzbar oder nicht? Die Briten John Speke, Florence und Samuel White Baker oder John Grant haben sich aufgemacht, um die Quellen des Nil zu finden. Ihr Landsmann Mungo Park verstarb 1806 während seiner zweiten Reise auf dem Niger. Die Forschungsberichte des deutschen Wissenschaftlers Heinrich Barth bilden noch in unserer Gegenwart eine wichtige Grundlage zur Kenntnis der Sahara, der angrenzenden Regionen und der vor Ort lebenden Ethnien. Ähnlich die wichtigen Westafrikastudien des Franzosen René Caillié. Dem schottischen Missionar David Livingstone ist schließlich die Entdeckung der Victoriafälle im Süden des Kontinents 1855 zu verdanken. Der sich auf die Suche nach dem zeitweilig verschollenen Livingstone begebende britisch-amerikanische Journalist Henry Morton Stanley machte sich zudem einen Namen dadurch, dass er den Kongo in weiten Teilen erforscht hat. Er ist deswegen auch auf der Berliner Kongokonferenz als Experte und Kenner Afrikas zugegen gewesen.  

Die Positionen führender politischer Vertreter des Deutschen Reichs zum Thema Kolonialpolitik erscheinen nicht nur im Rückblick widersprüchlich und ambivalent. In einer Reichstagsrede ließ sich Bismarck 1881 dazu noch folgendermaßen aus: „So lange ich Reichskanzler bin, treiben wir keine Kolonialpolitik:“ Im April 1884, ein gutes halbes Jahr vor Beginn der Kongokonferenz, wies er dennoch per Telegramm an, dass die Besitzungen des Bremer Kaufmanns Lüderitz in Südwestafrika unter deutschen Schutz zu stellen seien. Nur wenig später folgten entsprechende Schutzbriefe für Togo, Kamerun und Deutsch-Ostafrika, womit die Liste der als Schutzgebiete betitelten deutschen Kolonien in Afrika komplett wäre. 

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13. Von 1885 bis 1918 gehörte der Kilimandscharo als Teil von Deutsch-Ostafrika zum Kolonialbesitz dazu.

Über diesen Sinneswandel haben mehrere Generationen von Historikern nachgedacht und Argumente gewogen. Dass Gründe des nationalen Prestiges, eines damit verbundenen wiederum nationalen Sendungsbewusstseins, die Schaffung von Absatzmärkten für heimische Überproduktion, das Sicherstellen überseeischer Rohstoffe so gar nicht dazu gehört hätten, scheint jedenfalls nicht wirklich überzeugend zu sein. Ebenso ist für das Deutsche Kaiserreich ein grundsätzlicher Wechsel in der Wirtschaftspolitik im Gefolge des eine Stagnation nach sich ziehenden Gründerkrachs von 1873 zu veranschlagen. Ab 1879 wurde die bis dato betriebene liberale Freihandelspolitik von der dann favorisierten Schutzzollpolitik abgelöst. Jedenfalls war es für Belgien, Portugal, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien wichtig, beim Wettlauf um Afrika nicht zu kurz zu kommen. Das in der Kongoakte festgeschriebene Prinzip der Effektivität sah vor, dass nur diejenige Macht das Recht auf den Erwerb einer Kolonie haben sollte, die sie tatsächlich auch in Besitz nahm.

Wer Anspruch, wie es damals häufiger hieß, auf einen Platz an der Sonne erhob, oft genug zu Lasten der davon betroffenen Einheimischen, konnte dies von Februar 1885 an wenigstens im Rahmen einer internationalen Übereinkunft tun. Trotz einer Vielzahl kleiner Konflikte und zwischenstaatlicher Reibereien hatten die Regelungen der Kongoakte fast dreißig Jahre bis zum Ausbruch des 1. Weltkriegs Bestand.

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