Nur plumpe, kulturlose, Barbaren?
Als erste wurden die Bewohner der Landschaft Karien im westlichen Kleinasien von Homer in der Ilias als Barbaren bezeichnet. Ein wenig schmeichelhaftes Etikett, das alsbald für alle galt, die nicht Griechisch sprechen konnten.
Nachdem die Römer zur Zeit der mittleren Republik im Rahmen ihrer imperialen Expansion sich des Heimatlandes von Platon und Aristoteles bemächtigt hatten – Korinth wurde in demselben Jahr 146 v. Chr. wie das nordafrikanische Karthago nicht nur sprichwörtlich dem Erdboden gleichgemacht – gelangten zahlreiche Kunstgegenstände von dort auf die italische Halbinsel. Vom Fuße der Akropolis an die Ufer des Tiber. Die damit einhergehende außergewöhnliche Wertschätzung für von anderen erbrachte Kulturleistungen hat der Dichter Horaz in den anmutigen Vers „Graecia capta ferum victorem cepit“ („Das bezwungene Griechenland bezwang den rauen Sieger“) übertragen.
Wer sich allerdings jenseits des derart qualifizierten griechisch-römischen Kulturraumes bewegte, nicht an der vorzugsweise durch Philosophen und Rhetoriklehrer vermittelten Bildung teilhatte, konnte nur ein barbarus sein. Außerhalb der Grenzen des Imperium Romanum, seit den Tagen des Augustus mit den Segnungen eines allgemeinen Friedens, der Pax Romana, begünstigt und erhellt, lag etwas anderes: das Barbaricum.
Wo in der mit Vorurteilen behafteten Sichtweise der Römer sämtliche Angehörige germanischer Stammesverbände angesiedelt waren, nämlich auf einer weit niederen Kulturstufe, ergibt sich daraus folgerichtig. Die Franken, deren 291 erstmals bezeugter Name „Franci“ soviel wie die Tollkühnen, Verwegenen bedeutet, bildeten da keine Ausnahme. Für das darauffolgende vierte Jahrhundert – und nicht früher – zeichnet sich jedenfalls das allmähliche Zusammenwachsen, wie nennen diesen Vorgang Ethnogenese, verschiedener Stämme zwischen Rhein und Weser zu einem „Volk“ unter dem Namen Franken ab. Dazu haben beispielsweise die ursprünglich nördlich der Lippe beheimateten und seit dem 1. Jahrhundert v. Chr. in der Gegend von Nimwegen am Niederrhein ansässigen Chamaven, die Brukterer in Kölner Raum, die Chattuarier bei Xanten, die Amsivarier an der Ems, die Falchovarier bei Osnabrück, die Angrivarier bei Minden sowie die Salier gehört. Letztgenannte sind nicht mit dem gleichnamigen Adelsgeschlecht des 10. bis 12. Jahrhundert zu verwechseln. Die Aufzählung ließe sich noch um einige weitere für unsere Ohren ähnlich fremd klingende Gruppierungen ergänzen, die anfängliche geographische Ausbreitung wird jedoch auch ohne sie in groben Zügen deutlich.
Über Kleidung und Aussehen der nicht in Städten, sondern bevorzugt in Straßendörfern oder Einzelgehöften in komfortlosen ebenerdigen Pfostenbauten oder eingetieften Grubenhäusern lebenden östlichen Nachbarn werden wir durch den hohen, in den frühen 430er Jahren in Lugdunum (Lyon) geborenen gallorömischen Aristokraten Sidonius Apollinaris unterrichtet: „Was die Fürsten und ihre Gefolgsleute betrifft, so gewährten sie gar in Friedenszeiten einen furchterregenden Anblick. Ihre Füße waren bis zu den Knöcheln in Schuhe aus Fell geschnürt, ihre Waden unbedeckt, darüber eine bunte eng anliegende Kleidung. Ihre grünen Mäntel trugen dunkelrote Borten; ihre Schwerter hingen in Wehrgehängen von den Schultern herab und drückten gegen die Taille, von einem Ledergürtel umschlungen, der mit Nägeln verziert war. Ihre Ausrüstung schmückte und schützte sie sogleich. Sie trugen Lanzen mit Widerhaken und Wurfäxte lagen in ihren rechten Händen; ihre linke Seite war mit Schilden geschützt, deren Glanz – silberweiß an den Rändern – goldgelb an den Schildbuckeln – sowohl den Reichtum als auch die Leidenschaft ihrer Träger verriet. (…) Ihre Augen sind wasserhell, ihre Gesichter glatt rasiert, anstelle von Bärten tragen sie dünne Schnurrbärte, die sie mit einem Kamm pflegen.“
Ein weiteres aus der römischen Literatur allgemein bekanntes Merkmal germanischer Männer waren die langen Haare, bisweilen verschlungen zu kunstvollen Knoten. Während von Caesar bei der Eroberung Galliens noch die Anordnung zum Kurzhaarschnitt bei Soldaten überliefert ist, haben sich bei diesem Punkt in der Spätantike mittlerweile die Maßstäbe verschoben. Beim Betrachten von Bildnissen wie dem um 390 errichteten Obelisk des Theodosius (s. Abb. 1) stechen jedenfalls die rechts und links von der Bildmitte stehenden Militärangehörigen mit langen Haaren und Halsringen ins Auge. Handelt es sich dabei um Germanen in römischen Diensten oder um Römer unter dem Einfluss fremder Sitten und Gebräuche? Der Archäologe Philipp von Rummel hat diesen barbarischen Stil (habitus barbarus) einleuchtend erklärt: „Sichtbar wird hier ein neuer Habitus, der einerseits ganz römisch ist, andererseits aber jederzeit auch als fremd bzw. barbarisch abgetan werden kann. In ihm kommen keine germanischen Identitäten zum Ausdruck, sondern diejenige der spätantiken Militäraristokratie.“

1. Sockel des um 390 errichteten Obelisk des Theodosius in Konstantinopel. Links und rechts der Bildmitte in der hinteren Reihe erkannt man Militärangehörige mit langen Haaren und als Torques bekannten Halsringen.
Die Fränkische Landnahme
Man kann das Zusammenwachsen jener germanischen Teilstämme zum Großverband oder „Volk“ unter dem Namen Franken, die bereits angesprochene Ethnogenese, als einen einige Jahrzehnte vor Beginn der Völkerwanderung 375 einsetzenden und selbst danach immer noch andauernden Vorgang ansehen. Was mit Blick auf die Römer durchaus Züge einer friedlichen Koexistenz annehmen konnte. Mehr noch: Man war nach Beilegung verschiedener Konflikte temporär miteinander verbündet. Kaiser Julian bot 358 sogar das westlich des Rheins auf römischem Territorium gelegene und in etwa der heutigen südniederländischen Provinz Nordbrabant entsprechende Toxandrien als Siedlungsgebiet an. Dafür hatten die Franken Truppen bereitzustellen und Grenzsicherungsaufgaben am „nassen Limes“, dem Rhein, zu übernehmen. Spätestens am Silvestertag 406 ist dieses System vorläufig zusammengebrochen, als Vandalen, Sueben und Alanen den zugefrorenen Fluss zwischen Mainz und Worms überwunden haben. Bis dato hier stationierte römische Truppenkontingente waren in beträchtlichem Ausmaß auf die italische Halbinsel abgezogen worden, um bei der Bewältigung innerer Auseinandersetzungen militärische Unterstützung zu leisten. Demgegenüber genoss der Schutz der Außengrenzen für den inzwischen in Ravenna und nicht mehr in Rom – lediglich noch den Status eines ideellen Zentrums bekleidend – residierenden Kaiser ebenso wie für die ihn an Machtfülle teils in den Schatten stellenden hohen Generäle offensichtlich keine Priorität mehr. Die Franken ihrerseits nutzten die Auflösungserscheinungen der römischen Zentralgewalt in den gallischen Provinzen, das zunehmende machtpolitische Vakuum zur schrittweisen Ausdehnung nach Südwesten, dabei stets die Verbindung zur eigenen territorialen Ausgangsbasis am Niederrhein haltend. Ab den 460er Jahren war vollends kein Halten mehr.
Bei allen Zerstörungen, die es gegeben hat, bei allem Leid, aller Drangsal, die den romanisierten Bewohnern der germanischen, belgischen und gallischen Provinzen dabei widerfahren ist, stellt sich neben der Frage der Tiefe des kulturellen Bruchs diejenige nach möglichen Kontinuitäten. Wie Zeitgenossen die Völkerwanderungszeit und als deren Teilaspekt die Fränkische Landnahme wahrgenommen haben, erfahren wir beim von 348 bis 420 lebenden Kirchenvater Hieronymus: „Zahllose wilde Völker haben Besitz ergriffen von ganz Gallien. Das gesamte Gebiet zwischen den Alpen und Pyrenäen, zwischen dem Ozean und dem Rhein haben die Feinde zerstört. Mainz, einst eine berühmte Stadt, haben sie eingenommen und völlig zerstört, Worms musste eine lange Belagerung aushalten, bis es dem Untergang anheimfiel. Die mächtige Stadt Reims, ferner Amiens, Arras, Tournai, Speyer, Straßburg, alle diese Städte sind in den Besitz der Germanen übergegangen.“ Nimmt man das rheinland-pfälzische Noviomagus (Speyer), eines im 4. Jahrhundert neuaufgebauten Ortes mit eigenem Bischof, so scheint der Herrschaftswechsel des 5. Jahrhunderts jedoch nicht mit allgemeiner Zerstörungswut einhergegangen zu sein. Im Gegenteil: Die örtlichen Thermen wurden noch lange Zeit mit frischem Wasser aus dem Aquädukt gespeist, was für ein Mindestmaß an funktionierender öffentlicher Verwaltung spricht. Wiederum ein differenziertes Bild bietet sich bei der Betrachtung zweier Landgüter, villae rusticae, gelegen im selben Bundesland. Die mit einem mehrgeschossigen Herrenhaus versehene und vorzugsweise dem Weinanbau dienende villa rustica Weilberg in Bad Dürkheim wurde vermutlich um die Mitte des 4. Jahrhunderts durch Germaneneinfälle zerstört. Das nur 3 Kilometer Luftlinie entfernte Landgut von Wachenheim (s. Abb. 2) dagegen, ebenfalls eine villa rustica, hat die barbarische Invasion unbeschadet überstanden. Zwei römische Sarkophage aus der Zeit um 450 belegen Kontinuität in der Besiedlung des Platzes. Ende des 5. Jahrhunderts schließlich wird der Hof durch ein Feuer zerstört, danach von einer romanisch-germanischen Bevölkerungsgruppe in einfacherer Form bis zum 6. Jahrhundert weiter bewohnt.

2. Die villa rustica von Wachenheim als Beispiel für Siedlungskontinuität in der Völkerwanderungszeit.
Freilich, es ist darüber hinausgehend keine Frage, dass überall dort, wo Straßen und Brücken nicht ausgebessert, wo Hafenanlagen nur unzureichend gepflegt und unterhalten wurden, wo Kaufleute nicht mehr dazu bereit waren, hohe Risiken aufgrund einer unsicheren Gemengelage einzugehen, dass überall dort der Handel erlahmte, die ökonomischen Bedingungen sich insgesamt verschlechtert haben.
Von derartigen allgemeinen Erwägungen einmal abgesehen kann die Situation, wenn man einen Blick auf die traditionsreichen Handwerksbetriebe von Glasmachern und Töpfern richtet, mehrdeutig beurteilt werden. Gewiss waren die Produktionsstätten der qualititätvollen Terra Sigillata, einem glänzend rot überzogenen feinen Tafelgeschirr, in Tabernae (Rheinzabern) längst zerstört, die Trierer Werkstätten sind wahrscheinlich zu Beginn des 5. Jahrhunderts eingegangen. Doch die an den Ufern der Nette in der Vulkaneifel produzierte Mayener Ware sorgte dafür, dass vor Ort für das 6. bis 8. Jahrhundert von einer wirtschaftlichen Blütezeit gesprochen werden kann. Eine vielleicht so nicht erwartbare ununterbrochene Kontinuität in der Keramikproduktion bis über das Spätmittelalter hinaus ist hier nachgewiesen worden.

3. Fränkischer Rüsselbecher aus dem 6. Jahrhundert. Material: Glas. Heute im Museumszentrum Burg Linn in Krefeld.
Als hervorragendes Beispiel der Weiterentwicklung der rheinischen Glasindustrie der römischen Zeit gilt indes das fränkische Glasgewerbe. Ganz grundsätzlich müssen zur Herstellung von Glas Sand, Flussmittel und Stabilisator in einem festen Verhältnis gemischt werden, was eine bestimmtes Know-how erfordert hat, im vorliegenden Fall dasjenige eines Glasschmelzers. Weitere sehr spezielle Produktionsschritte waren erforderlich, bis das Endprodukt, in diesem Fall der bei fränkischen Nobiles sehr beliebte Rüsselbecher (s. Abb. 3) fertiggestellt war. Dabei wurden auf die Grundform eines hohen konischen oder glockenförmigen Bechers die bezeichnenden Rüssel als heiße Glasmasse aufgesetzt und vom Inneren der Becher herausgeblasen. Durch Zugabe von Kupferoxiden konnte die gewünschte Färbung gezielt beeinflusst werden. Also auch hier eher eine Veränderung der Formensprache, weniger ein grundsätzlicher kultureller Bruch im Sinne eines Verschwindens zivilisatorischer Errungenschaften.
Chlodwig tritt die Herrschaft an
Es ist im Jahr 482 gewesen, als Chlodwig die Nachfolge seines Vaters Childerich als fränkischer Anführer angetreten hat. Das im Jahr 1652 in Tournai entdeckte prächtig ausgestattete Grab Childerichs hat unter anderem einen Siegelring (s. Abb. 5) enthalten, auf dem der als Begründer der merowingischen Dynastie geltende Vater inschriftlich als rex, als König, bezeichnet worden ist. Nun war der Sohn an der Reihe das machtpolitische Vakuum des von der römischen Zentralmacht verwaisten postimperialen Gallien mit neuem Leben, mit neuer Substanz zu erfüllen. Zu Beginn des Herrschaftsantritts hat eine prächtige Inszenierung in Caesarodunum (Tours) stattgefunden. Mit angelegtem Purpur und Diadem auf dem Kopf ritt Chlodwig durch die Stadt und verteilte Gold und Silber an die Schaulustigen. Was ihm und den Franken inmitten einer gallorömischen Bevölkerung geholfen hat, um leichter Akzeptanz zu finden, war der Umstand, dass sie nicht als fremde Invasoren wie die Ostgoten in Italien oder die Vandalen in Nordafrika urplötzlich erschienen sind, sondern schon seit Jahrzehnten unter den angestammten Einwohnern gelebt haben.
Ob diese Entwicklung insgesamt aus römischer Perspektive hätte vermieden werden können, ist natürlich ein interessantes, wenngleich spekulatives Gedankenspiel. Die 395 vollzogene Teilung in ein West- und ein Oströmisches Reich hat im Ergebnis mehr das Trennende betont, die innere Konkurrenz befeuert, als dass daraus die existentiell notwendige Erkenntnis zu unbedingter Zusammenarbeit gegen äußere Bedrohungen gezogen worden wäre. Wie es zu Zeiten Diokletians (284-305) im System der Vierkaiserherrschaft (Tetrarchie) erfolgreich gelungen ist. Ein Mehr an gemeinsamen Agieren hätte dem Verlauf der Völkerwanderung ein anderes Aussehen verleihen, wenn nicht vorübergehend Einhalt gebieten können, der letzte weströmische Kaiser Romulus Augustulus nicht bereits 476 abgesetzt werden müssen. Letztlich hat die Idee der römischen Herrschaft allein in Konstantinopel für die kommenden 1000 Jahre überdauert.

4. Merowingerzeitlicher Spangenhelm aus Baldenheim im Elsass. Heute im Archäologischen Museum von Straßburg.

5. Siegelring mit der Inschrift „Childerici Regis“ (= des Königs Childerich). Kopie des verschollenen Originals aus dem 1653 entdeckten Grab von Tournai.

6. Schmuckgegenstände vom Ende des 4. bis Anfang des 7. Jahrhunderts als Grabbeigabe. Gefunden in Trivieres, Provinz Hainaut, Belgien.

7. Fibeln mit roten Almandinen, einem als Schmuckstein verwendeten Mineral aus der Granatfamilie.
Noch einmal zurück zu Chlodwig und seinem folgenreichen Übertritt vom alten heidnischen Glauben der Vorväter zum Christentum. Mitsamt 3000 seiner Krieger ist er 498 in Reims von Bischof Remigius getauft worden. Wir verfügen über einen Brief des Bischof Avitus von Vienne, in dem dieser das Ereignis kommentiert: „Es gibt nur eine Sache, die wir vermehrt sehen möchten: Weil Gott euer Volk durch euch ganz zu dem seinigen gemacht hat, möget ihr auch an den jenseitigen Völkern, die sich noch in naturgegebener Unwissenheit befinden und nicht durch Keime verkehrter Dogmen verdorben sind, aus dem Schatz eures Herzens den Samen des Glaubens reichen. Kein Bedenken und Verdruss soll davon abhalten, auch durch Gesandtschaften, die zu dem Zweck ausgerichtet werden, Länder Gottes hinzuzufügen, nachdem Gott euer Land so hoch erhoben hat. So mögen die auswärtigen Völker der Heiden, die euch zuerst entsprechend dem Reich der Religion dienen werden, in Zukunft ihre Unterscheidung mehr nach dem Stamm als nach dem Fürsten haben, währen sie bisher eine andere Herrschaft zu haben scheinen.“ Der Glaube, nach dem Chlodwig und die Franken wie auch die gallo-römische Ursprungsbevölkerung lebte, war der römisch-katholische. Gott Vater und der Sohn Gottes wurden als wesensgleich angesehen und nicht als wesensähnlich wie in den bei anderen germanischen Stämmen weit verbreiteten Vorstellungen des Arianismus.
Chlodwig selbst gelang es die im Südwesten Galliens verbliebenen Westgoten über die Pyrenäen hinweg zu vertreiben, seine Söhne und deren Nachfolger dehnten das Reich der Merowinger immer weiter aus. Bis schließlich der letzte merowingische König Childerich III. 751 abgesetzt wurde. Womit die Zeit der Karolinger als Herrscher des Frankenreichs gekommen war. Doch das ist eine Geschichte, die in einem weiteren Beitrag zu erzählen sein wird!
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