Die Blütezeit europäischen Klosterlebens im Mittelalter

Anfänge

Streng genommen liegen die Anfänge des vom christlichen Glauben geprägten Klosterwesen in Europa gar nicht im Mittelalter. Die Entstehung der frühesten von in aller Abgeschiedenheit von weltlichen Angelegenheiten der unbedingten Hingabe an einen gemeinsamen Glauben verpflichteten Lebensgemeinschaften ist ein bereits im Verlauf des 4. Jahrhunderts zu beobachtendes spätantikes Phänomen. Wenn es also spätantike Voraussetzungen gab, welche waren es?

Zunächst musste die von dem römischen Kaiser Diokletian ab 303 – mit dem Ziel der Zerschlagung der sich seinerzeit zu etablieren beginnenden Kirche – initiierte Welle von Christenverfolgungen ein Ende finden. Bis dahin wurden zahlreiche Gläubige unter entsetzlichen erlittenen Qualen zu Märtyrern. Unzureichende Loyalität gegenüber dem höchsten Repräsentanten des Staates aufgrund der Verweigerung aktiver Teilnahme am Kaiserkult lautete ein seit langem erhobener Vorwurf. Die zu Zeiten Diokletians beständige Erfahrung einer Bedrohung der Außengrenzen an Rhein, Donau und Euphrat war der zwar nicht neue, jetzt aber wirkmächtige Anlass für die nunmehr ergriffenen rigiden Maßnahmen. Die Metapher vom Fass, das übergelaufen war, drängt sich auf. Doch schon bald besannen sich die amtierenden Herrscher eines Besseren. Entscheidende Maßnahmen im Sinne einer neuen Religionspolitik waren das von Kaiser Galerius 311 verfügte Toleranzedikt von Nikomedia sowie die zwei Jahre danach von Konstantin und Licinius getroffene Mailänder Vereinbarung, in der es unter anderem hieß: „Wir sind seit langem der Ansicht, dass Freiheit des Glaubens nicht verweigert werden sollte.“

Erst damit waren die bar jedweder Restriktionen notwendigen Bedingungen für eine wirklich freie Entfaltung der aus dem Nahen Osten stammenden monotheistischen christlichen Religion gegeben durch die zunehmend die traditionellen altrömischen Götterkulte wie die verstärkt seit dem frühen Prinzipat Einzug haltenden Mysterienreligionen mit ihrer Verehrung von Mithras, Isis, oder Attis und Kybele überall im Imperium Romanum allmählich abgelöst wurden. Schließlich hat Kaiser Theodosius I. 380 in Thessaloniki das Christentum zur Staatsreligion erklärt, während die fortgesetzte Ausübung nunmehr als heidnisch geltender Kulte unter Strafe gestellt worden ist.

Unterdessen hatten als Eremiten bezeichnete Einsiedler damit begonnen in der syrischen und ägyptischen Wüste fernab vom Trubel der altorientalisch oder hellenistisch-römisch geprägten Städte die Nähe zu Gott in der selbstgewählten Einsamkeit der Natur zu suchen. Einer von ihnen war der aus begüterter Familie stammende Antonius, der fast seinen ganzen Besitz weggab, um Mitte der 270er Jahre in die unterägyptische Wüste rund 330 Kilometer südöstlich der heutigen Hauptstadt Kairo zu ziehen. Einige Gleichgesinnte schlossen sich ihm an und eine vom charismatischen Antonius angeleitete Eremitenkolonie war die Folge. Vereint im gemeinsamen Kampf gegen die sie beständig heimsuchenden Dämonen durch asketische Übungen, wozu das Erlernen einer streng enthaltsamen Lebensweise zu zählen ist, und Gebete.

Mehrere Schriften widmeten sich nach dem Tod des Antonius 356 seinem Leben und Wirken. So auch die um 360 verfasste und zügig bis nach Europa ausstrahlende Vita Antonii des Bischofs von Alexandria, Athanasius. Der streitbare Athanasius, in jüngeren Jahren als Diakon Teilnehmer des von Kaiser Konstantin einberufenen Konzils von Nicäa, wo in Ablehnung der weitverbreiteten arianischen Position der bloßen Wesensähnlichkeit von Gott-Vater und dem Sohn Gottes das bis heute gültige Dogma der Göttlichkeit von Jesus und der Wesensgleichheit mit Gott-Vater unverrückbar bekräftigt wurde, war jemand, dessen Wort durchaus Gewicht beigemessen worden ist. Auch außerhalb seines unmittelbaren Wirkungskreises.

Indessen gründeten Anhänger des aufgrund von Wunderheilungen und Dämonenaustreibungen nunmehr hochberühmten Antonius dort, wo er starb, 361 ein Kloster. Das Kloster des Heiligen Antonius zählt damit zu den ältesten Klöstern überhaupt.

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1. Die ältesten Teile des Antoniusklosters reichen bis ins 6. Jahrhundert zurück, nicht bis in die Gründungsphase des 4. Jahrhunderts.

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2. Darstellung des heiligen Antonius in einem mittelalterlichen Stundenbuch aus dem Jahr 1390. Heute in der National Library of Wales.

Iro-schottische Wandermönche

Zwar weiß eine glaubhafte Überlieferung davon zu berichten, schon Martin von Tours habe um 375, nachdem er zum Bischof gewählt worden war, in Marmoutier über der Loire im heutigen Frankreich eines der ersten europäischen Kloster gegründet, doch richtig Bewegung in das Thema ist vor allem durch das auf den ersten Blick rätselhaft anmutende Phänomen der sogenannten iro-schottischen Wandermönche gekommen.

In Irland und weltweit an anderen Orten, wo irischstämmige Menschen beheimatet sind, wird alljährlich am 17. März in Erinnerung an den Todestag des Sohnes eines römischen Offiziers namens Patricius der St. Patrick’s Day als Nationalfeiertag festlich begangen. Eben dieser mit Patrick gleichzusetzende Patricius ist, nachdem er seine profunde christliche Erziehung und Bildung in einem gallischen Kloster empfangen hatte, 432 von Papst Coelestin I. zur Missionstätigkeit auf die grüne Insel entsandt worden. Klöster, Schulen und Kirchen sind von ihm gegründet, das von den Verwüstungen und Zerstörungen der Völkerwanderung (375 – 568) vollständig verschont gebliebene Land konnte somit unter überaus günstigen, weil friedlichen Bedingungen erfolgreich christianisiert werden.

Eine reiche Früchte tragende Entwicklung wurde damit angestoßen, so dass schon im darauf folgenden Jahrhundert – diesmal in West-Ost Richtung Kontinentaleuropa im spirituellen Visier – die umgekehrte Himmelsrichtung zu Missionszwecken eingeschlagen werden konnte. Dieses als Peregrinatio bezeichnete „In-die-Fremde-Gehen“ bedeutete für die wandernden Mönche einen nicht ungefährlichen Schritt ins Ungewisse, den Verzicht auf die vertraute und gewohnte heimatliche Geborgenheit und wird als eine Art von selbstgewähltem Bußwerk einzuordnen sein. Columban der Ältere, Columban der Jüngere, Bonifatius, Willibrord und Kilian lauten die Namen einiger, die sich dazu entschlossen.

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3. Denkmal von Columban dem Jüngeren vor der ehemaligen Abteikirche von Luxeuil, dem zunächst der Regel Columbans, dann derjenigen Benedikts folgenden Kloster im heutigen Départment Haute-Saone. Es wurde 732 von Sarazenen zerstört, von Karl dem Großen wieder aufgebaut und anschließend von Wikingern geplündert. Von hier aus wurden die Bajuwaren missioniert.


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4. Arkadengang im ehemaligen, im Herzen des Appenin an einem nach Rom führenden Pilgerweg gelegenen Kloster Bobbio, Provinz Piacenza . In dieser weiteren Gründung des hier vor Ort 615 verstorbenen Columbans befand sich zur Zeit der Langobarden das bedeutendste Skriptorium Norditaliens. Die den Begriff von der „Karolingischen Renaissance“ prägende österreichische Historikerin Erna Patzelt hat darüber geurteilt: „Auch Bobbio war im frühen Mittelalter eine Heimstätte geistiger Bildung. Columban hatte dort die letzten Jahre seines Lebens der Anlegung einer wertvollen Handschriftensammlung gewidmet und die Palimpseste, die unter dem Namen ambrosianische und vatikanische Palimpseste bekannt sind, stammen aus diesem einen Kloster.“

Für den 590 vom nordirischen Kloster Bangor mit zwölf Gefährten aufbrechenden Columban den Jüngeren bedeutete dies neben dem reinen Gründungsakt der Klöster von Annegrey im Einzugsgebiet der Vogesen, Luxeuil (s. Abb.3) und Fontaines ebenso die Niederschrift eines verbindlichen Regelwerks. Erklärtes Ziel war es, sich durch beständige Gebete den erhofften Aufstieg zum Himmel zu eröffnen. Verfehlungen wurden mit Strafen und zu erbringenden Bußleistungen geahndet. Hier hat demnach ein überaus strenges Regiment geherrscht, doch ist es columbanischen Klöstern auch gelungen die direkte Unterstellung unter den Papst zu erreichen und somit der bei Abtseinsetzungen eigentlich zuständigen Bischofsgewalt zu entfleuchen. Der diesen Sachverhalt bezeichnende Terminus technicus lautet exemt. Während das monastische Leben sich in den ersten Jahrhunderten auf gänzlich unterschiedliche Regelwerke berufen konnte, ist für das Gebiet des fränkischen Reiches auf dem Aachener Konzil (816 – 819) ein nachhaltig entscheidender Schritt in Richtung verbindlicher Vereinheitlichung gegangen worden. Ab jetzt wurde die Benediktsregel maßgeblich, Voraussetzung für das Erstarken des unaufhörlich immer mehr an Bedeutung gewinnenden benediktinischen Orden.

Ein weiterer Glaubensbote der iro-schottischen Mission, Pirmin, hat mit 40 spirituellen Mitstreitern 724 das Kloster Reichenau auf einer bis dato unbewohnten Insel im Bodensee errichtet. Von Anbeginn der Benediktsregel verpflichtet, hat es schon sehr bald überregionale Bedeutung erlangt.

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5. Kloster und Münster in Mittelzell auf der Reichenau.

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6. Der um 825 auf der Reichenau entstandene und nach seinem heutigen Aufenthaltsort benannte St. Gallener Klosterplan bildet eine idealtypische Klosteranlage karolingischer Zeit ab. Das Original besteht aus fünf zusammengenähten Teilen aus Pergament und weist eine Größe von 112 cm x 77,5 cm auf.

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7. Rekonstruktionszeichnung basierend auf dem St. Gallener Klosterplan.

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8. Jesus spricht zu seinen Jüngern. Um 1010 von einem der Reichenauer Malschule zugehörigen Mönch gestaltete Buchmalerei auf Pergament.

Die Bedeutung des Klosters Reichenau lässt sich auf mehrere Aspekte zurückführen. Zum einen ist es von Karl dem Großen persönlich samt Gemahlin und Schwager im Jahr 780 besucht worden, zum anderen hat es eine grundlegenden Beitrag zur Christianisierung der in der benachbarten Region siedelnden bis dato heidnischen Alemannen, die das fruchtbare Land nach dem Limesfall 270 und dem damit verbundenen römischen Exodus in Besitz genommen haben, geleistet. Weiterhin galt dieses Kloster wegen seines Badehauses, der Abteilung zur Krankenbehandlung und der vorhandenen Klosterärzte als ältestes Zentrum medizinischen Wissens am Bodensee.

Cluny

Angesichts gegenwärtiger um vielfaches missbräuchliches Verhalten kirchlicher Amtsträger kreisender Debatten verwundert es kaum, dass es im Verlauf der Geschichte, wenn auch aus anderen Gründen, wiederholt zu wirkmächtigen sakralen Reformbestrebungen gekommen ist. Die von dem 910 gegründeten burgundischen Benediktinerkloster Cluny ausgehende cluniazensische Reform hat sich als besonders weitreichend erwiesen. Die Exemtion, das heißt die alleinige Unterstellung unter sowohl die Autorität als auch den Schutz des Papstes, war bereits in der Stiftungsurkunde enthalten. Um das Jahr 1200 verfügte Cluny über rund 1500 Niederlassungen, die sogenannten Filiationen, vor allem in Frankreich, Spanien, Italien, England, Portugal, Deutschland und sogar im Heiligen Land. Entsprechendes Gewicht darf man dem damit verbundenen Einfluss beimessen. Mit Papst Urban II. entstammte ein Verfechter eines militanten Katholizismus der Abtei Cluny, der unter der Losung „Gott will es!“ („Deus lo vult!„) 1095 zum ersten Kreuzzug aufgerufen hat. Mediävisten haben für den burgundischen Ort und die von ihm in vielerlei Hinsicht abhängigen Niederlassungen eine besondere Kommunikationsform im Kontext mit dem Totengedenken aufzuzeigen vermocht. Es wurden nämlich für die Wohltäter aus dem Laien- und Klerikerstand wie für die verstorbenen cluniazensischen Mitbrüder – fast 50.000 Mönche zwischen dem 10. und 12. Jahrhundert – deren Namen enthaltene Totenbücher geführt. Ihrer in stetig steigender Zahl tagtäglich im Gebet zu gedenken und die Totenbücher im Austausch zwischen dem Mutterkloster und den Filialen permanent auf dem neuesten Stand zu halten, war eine Dauerverpflichtung rastlos umherreisender Boten. Keine geringe logistische Herausforderung! Der Mittelalterhistoriker Gert Melville hat von einer entstehenden Gemeinschaft derjenigen gesprochen, die als Lebende beteten und für die als Tote gebetet wurde – „eine Gemeinschaft also, die Raum und Zeit überwunden zu haben schien.“ Die sich daraus für die mildtätige Armenfürsorge ergebenden Verpflichtungen – für jeden Verstorbenen wurde die ihm zustehende Essensration 30 Tage lang und zusätzlich bei jeder Wiederkehr seines Todestages an einen Armen ausgegeben – brachte das Kloster an die Grenzen der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Und darüber hinaus.

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9. Getreidespeicher in der Abtei Cluny.

Die Zisterzienser

Keine zweihundert Jahre nach der Gründung von Cluny gaben der dort angehäufte Landbesitz, das durch Spenden, Stiftungen und Erbschaften erworbene Vermögen Anlass zu heftiger Kritik. Nicht wenige waren der Meinung man habe dort das Thema der handwerklichen oder landwirtschaftlichen Arbeit aus den Augen verloren bzw. sei vom rechten Weg eines einfachen mönchischen Lebens zu sehr abgewichen. 

Robert, Abt von Molesmes, und mehrere Gefährten zogen sich 1098 als Konsequenz dieser Einsicht aus ihrem bisherigen Wirkungsbereich in eine einsame, verlassene Gegend, ein schilfbewachsenes Feuchtgebiet, 25 Kilometer südlich von Dijon nach Cîteaux zurück. Vom Namen der vor Ort nunmehr entstehenden Abtei Cîteaux wurde die Bezeichnung für den Orden der Zisterzienser abgeleitet. Eine asketische Lebensweise wie sie einst die Wüstenväter vorbildlich praktiziert hatten, die wörtliche Befolgung des Regelwerks von Benedikt galten ihnen als vorbildhaft und nachahmenswert. Als 1112 der begabte Rhetoriker, Kirchenlehrer, Kreuzzugsprediger und Mystiker Bernhard von Clairvaux sich den Zisterziensern dazugesellte, nahmen die Dinge ihren eigenen Verlauf.

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10. Der Heilige Bernhard von Clairvaux. Bildliche Darstellung in einem Antiphonar, einem liturgischen Buch für das Stundengebet, aus dem 13. Jahrhundert.

Eine Vielzahl neuer Klöster in West- und Mitteleuropa wurden angelegt. Viele von ihnen auf Bernhards Initiative hin. Bevorzugt in einsamen, siedlungsarmen Gegenden, manchmal in erst noch zu kultivierenden Sumpfgebieten. Das angestrebte Ideal der Askese spiegelt sich selbst in der Bauordnung der einzelnen Klöster wider, in denen sich ein Programm schlichter Strenge verwirklicht sah. Der bauplastische Prunk cluniazensischer Kirchen und Klöster wurde verworfen (s. Abb. 11-14). Im Gegensatz zu seinerzeit sonst häufig zu beobachtenden hoch aufragenden Kirchtürmen begnügte man sich gerne mit miniaturisierten Lösungen in Form von Dachreitern. 

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11. Abteikirche des 1118 von Bernhard von Clairvaux gegründeten Zisterzienserklosters Fontenay.


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12. Im Inneren der Abteikirche von Fontenay.


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13. Die 1148 gegründete Zisterzienserabtei von Senanque in der Provence, Départment Vaucluse.


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14. Im Kreuzgang von Senanque.

Da die Zisterzienser Einnahmen aus Zinsen oder Abgaben abhängiger Bauern wie den Zehnten abgelehnt haben, bedurfte es erheblicher eigener wirtschaftlicher Anstrengungen. Eine hierarchisch zweigeteilte Gesellschaft innerhalb der Zisterzienser begann sich zu entwickeln. Zum einen die privilegierten Chormönche, deren Hauptaufgaben der Gottesdienst, das Spenden der Sakramente, aber auch schriftstellerische Tätigkeiten oder das Kopieren von Büchern waren. Auf der anderen Seite gab es die in einem von den Chormönchen abgesonderten Teil des Kloster lebenden Laienbrüder, die bei verringerten Gebetsverpflichtungen die eigentliche körperliche Arbeit zu verrichten hatten bzw. Handelsgeschäften nachgingen. 

Das System war offensichtlich effektiv genug, um entgegen den ursprünglichen Vorstellungen erheblichen Reichtum anzuhäufen. Man hatte sich gegen Ende des 13. Jahrhunderts doch sehr von den Gründungsidealen entfernt. Nachwuchsprobleme waren die Folge. Junge Menschen, die damals ein Leben als Nonne oder Mönch anstrebten, haben in den entstehenden Bettelorden der Franziskaner und Dominikaner eine offenbar attraktivere, weil authentischere Alternative vorgefunden.

Von jenen Bettelorden wird im Zusammenhang mit meinem kommenden, derzeit in Arbeit befindlichem Beitrag über das mittelalterliche Papsttum noch einmal die Rede sein.

Bildnachweis © 1 Berthold Werner, CC BY-SA 3.0, unverändert; 2 gemeinfrei; 3 KBWEi, gemeinfrei; 4 Harrie Gielen, CC BY-SA 3.0, unverändert; 5 Hilarmont, CC BY-SA 3.0, unverändert; 6 Brian0918, gemeinfrei; 7 Johann Rudolf Rahn, gemeinfrei; 8 gemeinfrei; 9 Gerd Eichmann, CC BY 4.0, unverändert; 10 gemeinfrei; 11 Elliott Brown, CC BY-SA 2.0, unverändert; 12 Elliott Brown, CC BY-SA 2.0, unverändert; 13 Pierre Likissas, CC BY 3.0, unverändert; 14. François de Dijon, CC BY-SA 3.0, unverändert;

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