Architektur der Romanik

Versuch einer Einordnung

Wer den fraglos berechtigten Versuch unternimmt den Architekturstil der Romanik mit einer aus der Historie geläufigen Periodisierung in Beziehung zu setzen, wird eindeutig auf das Hochmittelalter verwiesen. Einer uns weit entfernt vorkommenden Epoche, zu deren prägenden Merkmalen unter anderem die Kunst des Minnesangs oder die Anfänge des Wettstreits von in metallene Rüstungen gehüllter Ritter auf Turnieren gehört haben. Wilhelm der Eroberer hat sich – wie der Teppich von Bayeux farbenprächtig dokumentiert – mit seiner Gefolgschaft per Schiff von der Normandie aus aufgemacht, Britannien der Herrschaft der Angelsachsen als Ergebnis der Schlacht von Hastings 1066 erfolgreich zu entreißen; der römisch-deutsche König Heinrich IV. sah sich als Büßer bei seinem oft zitierten winterlichen Gang nach Canossa in die Unwägbarkeiten des Investiturstreits verstrickt, und Kaiser Friedrich II. aus der Dynastie der Staufer schaffte es auf dem Weg der Diplomatie ganz ohne den sonst beim Kreuzzugsgeschehen üblichen Einsatz militärischer Mittel, Jerusalem und weitere für den christlichen Glauben wichtige Stätten im Heiligen Land dem Sultan zu entwinden. In Jahreszahlen ausgedrückt: Es handelt sich um die Zeit von 1000/1050 bis 1250.

Was dem so skizzierten Hochmittelalter indessen nahezu fast vollständig fehlt, sind die auf einzelnen, klar benennbaren Ereignissen beruhenden markanten Einschnitte, mit deren Hilfe die Mediävistik zu jahresgenauen präzisen Abtrennungen zum vorausgehenden Frühmittelalter wie zum nachfolgenden Spätmittelalter gelangen würde. Insofern handelt es sich um eine Epoche der fließenden Übergänge. Darin dem sehr viel mehr als allein Architektur, sondern ebenso Buch- und Wandmalerei sowie die Bildhauerkunst umfassenden Kunststil der Romanik nicht unähnlich. Wiederum fallen die fließenden Übergänge ins Auge. Während in deutschen Landen das Ende der Spätromanik und dasjenige des Hochmittelalters um 1250 kongruent sind, gilt dieser Befund wenig weiter westlich für Frankreich noch lange nicht. Dortselbst hat mit dem Baubeginn der Kathedrale von Chartres bereits 1194 ein neuer Stil seinen wunderbaren Anfang genommen, die Gotik partiell mehr als ein halbes Jahrhundert zuvor längst eingesetzt. Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen eben.

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1. Im romanischen Architekturstil von 1145 bis 1155 errichtete Vorhalle der Stiftskirche Lautenbach im Elsass. Drei Rundbögen als charakteristisches Erkennungsmerkmal romanischer Bauten überbrücken die Einlass in die Vorhalle gewährenden Öffnungen im Mauerwerk.

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2. Die Römer haben den Rundbogen zwar nicht erfunden, sondern, wie das Beispiel der Porta all‘ Arco  aus dem 4. Jh. v. Chr. in Volterra belegt, von den Etruskern entlehnt. Die Beliebtheit dieses weit verbreiteten Architekturelements veranschaulicht der in der frühen Kaiserzeit im 1. Jh. n. Chr. erbaute Pont du Gard in Südfrankreich. Eine Anlage, deren Hauptzweck darin bestand, die Wasserversorgung von Nemausus (Nimes) sicherzustellen.

Wer sich die umfassende Aufgabe stellt einmal zu schauen oder gar zu kartieren, wo überall sich überhaupt romanische Bauwerke befinden, gelangt zu der Erkenntnis, dass dafür keineswegs nur Länder des romanischen Sprachraums namhaft zu machen sind. Weit über Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Rumänien und die Schweiz hinausgehend, verfügen ebenso die Britischen Inseln, Dänemark, Schweden, Norwegen, Deutschland, Österreich, die Beneluxländer, Estland, Polen, Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Kroatien und Slowenien über eine Vielzahl an beeindruckenden Beispielen explizit diesem Stil verpflichteter Baudenkmäler. Gleichviel, ob sie nun sakralen oder profanen Zwecken gedient haben bzw. noch immer dienen. Das erste Mal nach dem Ende des Imperium Romanum im Westteil des Reiches 476 dürfen wir mit Fug und Recht gut 500 Jahre später von den Anfängen einer diese Benennung verdienenden gesamteuropäischen Kunstepoche sprechen.

Frühromanik in Deutschland: St. Michaelis in Hildesheim

Schwer durch zerstörerische Brand- und Sprengbomben aus der Luft noch im letzten Kriegsjahr 1945 heimgesucht, bedurfte es eines vollständigen, endgültig 1960 abgeschlossenen Wiederaufbaus, um St. Michaelis am Rande des historischen Stadtkerns von Hildesheim wieder im alten Glanz erstrahlen zu lassen.

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3. Grundstein von einer Fundamentecke eines der Treppentürme aus dem Jahr 1010. Die Inschrift weist auf Bischof Bernward als Stifter des ambitionierten Projekts hin.

Von der Grundsteinlegung dieser dreischiffigen Basilika mit gleich zwei Querhäusern und zwei Chören im Jahr 1010 bis zur Weihe des gesamten Kirchengebäudes am Michaelistag 1033, also dem 29. September, hatte es einst 23 Jahre – zehn Jahre mehr als beim Wiederaufbau im 20. Jahrhundert – gedauert. Es ist  – soweit ich das Thema überblicke – ganz überwiegend eben der Bauzeit 1010 bis 1033 geschuldet, dass St. Michaelis von machen Bauforschern bisweilen noch der Vorromanik zugeordnet wird. Das hat aber mehr damit zu tun, dass bei Grundsteinlegung mit Kaiser Heinrich II. der aus dem Adelsgeschlecht der Liudolfinger stammende letzte Ottone das höchste im Abendland zu vergebende Herrscheramt bekleidet hat. Erst bei der Weihe war dann mit Kaiser Konrad II. der erste Salier in Amt und Würden. Und zwischen beiden Herrscherdynastien wird gerne eine artifizielle und im vorliegenden Fall eben wirkmächtige Grenze mit nicht unerheblichen Folgen für die kunstgeschichtliche bzw. bauhistorische Einordnung gezogen. Inhaltlich spricht ohnehin sehr viel mehr dafür als dagegen diese Kirche als hervorragendes Beispiel der Frühromanik anzusehen.

Was etwa daran deutlich wird, wenn man jenen quadratischen, den Schnittpunkt zwischen Lang- und Querhaus bildenden Abschnitt betrachtet, der als Vierung bezeichnet wird. Erstmals in der gesamten Architekturgeschichte greifbar wird hier vor Ort die sogenannte „ausgeschiedene“ Vierung (s. Abb. 4), das heißt eine Abgrenzung gegen Langhaus, Querhausarnen und Chor wird von symmetrisch an allen vier Seiten auf Pfeilern ruhenden Rundbögen – der Signatur der Romanik schlechthin – übernommen. Harmonie und Ordnung wird zudem optisch durch rhythmischen rot-weißen Farbwechsel erzeugt.

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4. Blick aus der westlichen Vierung in den nördlichen Querhausarm. Im Vordergrund die Engelschorschranke.

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5. Blick vom Mittelschiff in den Westchor. Die unterhalb der natürlichen Lichteinfall ermöglichenden Obergaden geschlossene Wandfläche, wiederum ein Merkmal der Romanik, lastet auf einem System von abwechselnd aufgereihten Pfeilern und Säulen. Man spricht in diesem Zusammenhang vom Stützenwechsel.

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6. Gesamtansicht der knapp 75 Meter langen Basilika St. Michaelis von Süden. Gut zu erkennen ist das gegenüber dem Seitenschiff erhöhte Mittelschiff. Darin dem bereits in der römischen Antike etablierten klassischen basilikalen Schema folgend. Die Treppen- und Vierungstürme der Querhausarme verstärken den Eindruck einer durchaus wehrhaften Gottesburg. Im Untergeschoss sichtbare Spitzbogenfenster sind spätere Hinzufügungen der Gotik.

Blick nach Frankreich und Spanien

Saint-Sernin im südfranzösischen Toulouse ist als fünfschiffige Emporenbasilika in den Jahren 1077 bis 1119 erbaut worden. Dass an Teilen des Hochschiffs danach sehr wahrscheinlich noch einige Jahre weitergearbeitet worden ist, ändert nichts daran diesen Sakralbau als herausragendes Beispiel der späten Frühromanik bzw. frühen Hochromanik treffend ansprechen zu dürfen. Eine Pilgerkirche. Was zwangsläufig zu der Frage führt, aus welchen Gründen es opportun erschien ein mit 115 Metern Länge – gleich 40 Meter mehr als bei St. Michaelis in Hildesheim (s.o.) – und gleich drei Querschiffen versehenes Gotteshaus mit wahrlich beeindruckenden Dimensionen, sprich die größte heute in Frankreich befindliche Kirche dieser Stilepoche, hier vor Ort zu errichten.

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7. Gesamtansicht von Saint-Sernin in Toulouse. Die Höhe des oberhalb der Vierung aufragenden Glockenturms ist mit 65 Metern zu veranschlagen, wobei oberhalb der drei unteren sichtbaren Geschosse von postromanischen Hinzufügungen auszugehen ist.

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8. Der Grundrissplan von Saint-Sernin bringt das von den Bauherren beabsichtigte Streben nach Symmetrie perfekt zum Ausdruck.

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9. Durch eine rote Linie ist der eigentliche von den Pyrenäen durch Nordwestspanien bis nach Santiago de Compostela in Galicien führende Jakobsweg markiert. Blau hervorgehoben sind die vier „Zubringer“ in Frankreich, an deren südlicher Route, der von Arles ausgehenden Via Tolosana, Toulouse liegt.

Zwar wird der Umstand, dass Saint-Sernin über dem Grab des 250 während der Christenverfolgungen unter dem römischen Kaiser Decius das Martyrium erleidenden ersten Bischofs von Toulouse (lat. Tolosa) Saturninus erbaut worden ist, einen Beitrag eigener Art zu einer rein zahlenmäßigen Belebung von Ankünften von Pilgern und Wallfahrern vor Ort seit der Spätantike bewirkt haben. Ein neuartiger Schub wird indes der Entstehung des als Jakobsweg bekannten Pilgerwegs in der Mitte des 11. Jahrhunderts zu verdanken sein. Das Endziel Santiago de Compostela in Nordwestspanien als vermeintliche Heimstatt des Grabes des Apostels Jakobus hatte einen Stellenwert inne, wie ihn Fromme und Bußfertige ansonsten nur in Rom oder Jerusalem erblickt haben. Jerusalem jedoch war seit 638 in muslimischen Händen, wobei es deswegen in den Augen Papst Urban II. unter dem Slogan „Gott will es!“ (lat. Deus lo vult) des ersten äußerst gewalttätigen und blutigen Kreuzzuges unter Gottfried von Bouillon 1099 bedurfte, um christlichen Wallfahrern und Pilgern wieder gänzlich ungehinderten Zugang zu den heilige Stätten zu ermöglichen. Bis 1187 Sultan Saladin zur Rückeroberung angesetzt hat. Danach sollten über vierzig weitere Jahre vergehen, bis Kaiser Friedrich II. – diesmal auf friedlichem Verhandlungsweg – die Stadt Salomos 1228/29 erneut den Muslimen entwand.

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10. Saint-Sernin: Umgangschor mit anliegenden Apsiden, in denen sich Kapellen befinden.

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11. Das als Port Miègeville bekannte Säulenportal am südlichen Seitenschiff. Im Tympanon wird die von vier Engeln begleitete Himmelfahrt Christi dargestellt. Der Türsturz zeigt die aufblickenden Apostel; seitlich oberhalb der Kämpferzone stehen Petrus und Jakobus.

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12. Emporen eines der beiden inneren Seitenschiffe von Saint-Sernin. Beleuchtung durch Außenfenster, die als Obergaden über den Dächern der äußeren Seitenschiffe liegen. Die Decken oberhalb der Emporen sind Tonnengewölbe.

Schwierig gestaltete sich die Situation für die Anhänger des christlichen Glaubens auch auf der Iberischen Halbinsel. Jedenfalls nachdem 711 in Südspanien am Rio Barbate gelandete Araber recht bald die selbst erst vor einigen Generationen eingewanderten und zur Herrschaft berufenen Westgoten bei Arcos de la Frontera besiegt und so gut wie das ganze Land vereinnahmt hatten. 732 konnten die Invasoren aus der Wüste schließlich bei Tours und Poitiers von Karl Martell und seiner schweren fränkischen Kavallerie entscheidend gestoppt werden, so dass an ein weiteres Vordringen nördlich der Pyrenäen nicht mehr zu denken war. Doch auch in Spanien selbst regte sich in den schwärzesten Stunden, denen des Verlustes der Unabhängigkeit, der Keim zu nachhaltigem Widerstand. Mehr als nur schemenhaft sichtbar im Mythos von Covadonga, demzufolge 722 in Asturien Pelayo (lat. Pelagius) und seine zum Äußersten entschlossenen Krieger die unaufhörlich vorrückenden Araber und Mauren zurückzudrängen verstanden. Die Anfänge der Reconquista – bis zur Rückeroberung Granadas sollten schließlich mehr als 750 Jahre vergehen – waren damit gemacht. So verstanden, hat der seit der Mitte des 11. Jahrhunderts auf dem knapp 800 Kilometer langen Jakobsweg, dem Camino Francès, im zuerst für den christlichen Glauben zurückeroberten Gebiet, in Nordwestspanien, einsetzende Pilgerstrom neben der unabweisbaren individuellen Komponente für den einzelnen Wanderer aus päpstlicher Sicht sehr viel mit allgemeiner Glaubenspolitik zu tun gehabt. Die Anlage von Hospitälern und der Bau von Kirchen im zeittypischen romanischen Stil war damit der Stein gewordene Ausdruck einer am Tiber gepflegten Anspruchshaltung geworden, der sich nochmaliges Zurückweichen hinter nunmehr unter vielen Opfern gewonnene territoriale Positionen einfach verbat.

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Der Dom zu Speyer

Freilich, es gibt hierzulande durchaus mehrere Sakralbauten mit dem schmuckvoll-erhabenen Ehrentitel Kaiserdom. Zu den rheinischen Kaiserdomen werden allerdings nur drei romanische Kirchen gezählt. Die in Worms, in Mainz und diejenige in Speyer. Dabei hätte der baufällige Zustand zu Beginn des 19. Jahrhunderts, unter anderem bürokratisch perfekt orchestriert durch ein entsprechendes Gutachten, fast dazu geführt, dass ein Abriss vorgenommen worden wäre. Quasi erst im letzten Moment ließ sich der damalige Machthaber, der Kaiser der Franzosen Napoleon I, dazu erweichen eine entsprechende Verfügung zurückzunehmen. Gerade noch einmal davongekommen, können wir gut zweihundert Jahre später oder mundartlich verbrämt „et hätt noch emmer joot jejange“ mit einer im Rheinland weit verbreiteten formelhaften Wendung anfügen. Viel hat ebenfalls nicht gefehlt und ein 1689 während des Pfälzischen Erbfolgekriegs in der Stadt wütendes Großfeuer hätte dem Dom, der Grablege der salischen Kaiser, schon zuvor den ultimativen Garaus bereitet. Immerhin war das Innere völlig ausgebrannt, die Gewölbe des Langhauses eingestürzt, vom Westwerk nur eine Ruine geblieben.

Stattdessen waren nachfolgend sorgfältige Sanierungs- und Rettungsmaßnahmen gefragt. Dabei ist die gesamte, einst vom römisch-deutschen König und späteren Kaiser (ab 1027) Konrad II. in der Frühromanik 1025 errichtete dreischiffige Basilika mit der Grundrissform eines lateinischen Kreuzes (s. Abb. 20) bereits im Mittelalter selbst erheblichen konzeptionellen Veränderungen ausgesetzt gewesen. Sie sind vor allem mit seinem Enkel, dem vom Gang nach Canossa bekannten Heinrich IV., römisch-deutscher König ab 1056 und Kaiser ab 1084, verbunden. Heinrich IV. ließ den 1061 geweihten Bau „Speyer I“ von 1081 bis 1106 entscheidend umgestalten. Die ursprünglich flache Holzdecke des Mittelschiffs wurde seinerzeit durch ein Kreuzgratgewölbe innovativ ersetzt (s. Abb. 21).

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20. Die roten Hervorhebungen verweisen auf das bei der Planung des Doms zu Speyer zur Anwendung gelangte gebundene System. Jedes Mittelschiffsjoch wird dabei mit zwei Seitenschiffjochen verbunden und entspricht ihnen in der Längenausdehnung.

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21. Kreuzgratgewölbe anstatt einer flachen Holzdecke überwölben das 33 m hohe und 14 m breite Mittelschiff des Doms zu Speyer.

Aerial image of the Speyer Cathedral (view from the southwest)

22. Luftaufnahme des Doms zu Speyer von Südwesten.

Dom - Speyer

23. Anders als in Worms und Mainz umläuft eine Zwerggalerie das Gebäude des Kaiserdoms zu Speyer.

Wie St. Michaelis in Hildesheim, Saint-Sernin in Toulouse und die Kathedrale von Santiago de Compostela gehört mit dem Dom zu Speyer auch die weltweit größte Kirche der Romanik zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Der kommende Beitrag beschäftigt sich mit der Architektur der Gotik.

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